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Dieses Jahr gibt es verschiedene Beiträge, die die Teilnehmer selber geschrieben haben. Damit bekommt ihr hoffentlich einen Eindruck direkt aus erster Hand. Die Reihenfolge der Beiträge
Dieses Jahr gibt es wieder verschiedene Beiträge, die die Teilnehmer selber geschrieben haben. Damit bekommt ihr hoffentlich einen Eindruck direkt aus erster Hand. Die Reihenfolge der Beiträge
ist nach Eingang geordnet.
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<p>Matthias hat seine Erfahrungen in Stichpunkten gesammelt:</p>
<ul>
<li>Die Freizeit ging vom 05.04. bis zum 11.04.26</li>
<li>Es waren sehr viele Kinder und Erwachsene da.</li>
<li>Das Essen war sehr lecker.</li>
<li>Von den Kindern waren die Mädchen auf der besseren Seite, weil sie die besseren (schöneren) Klos (Bad) hatten.</li>
<li>Wir haben viele Lieder gesungen.</li>
<li>Es gab einen Missionsabend, wo 8 Leute von einem Boot da waren, die von ihrer Arbeit erzählt haben. Sie waren sehr nett. Viele von ihnen konnten nur englisch und kein deutsch. Wir haben mit ihnen Spiele gespielt, wie es auf ihrem Boot ist.</li>
<li>Es gab am Missionsabend zum Abendessen Lasagne selber gemacht von Johannes und der Küche.</li>
<li>Wir waren Rodeln und sind zur Rodelbahn von einem kleinen Parkplatz losgelaufen. Es gab immer kleine Pausen. Eine davon war auf einem Spielplatz, wo so kleine Nutrieaz leben.</li>
<li>An der Rodelbahn hatte jeder 3 Fahrten frei, und eine Menukarte kostenlos.</li>
<li>Alle hatten sehr viel Spaß. Es gab auch manchmal Verletzungen, aber keinen ernsten.</li>
<li>Jeder hat einen Ordner am Anfang der Woche bekommen, wo man seine Blätter hinein tun konnte, die man jeden Vormittag bei der allgemeinen Bibelfreude bekam.</li>
<li>Nach dem Mittagessen gab es auch einen kleinen Nachtisch und später dann noch Kiosk, wo man sich etwas Süßes kaufen konnte.</li>
<li>Jeden Tag gab es nach dem Mittagessen ungefähr 1 Stunde Zeit, wo man auf seinem Zimmer sein musste. Man konnte spielen oder seinen Ordner bearbeiten.</li>
<li>Nach der Mittagspause gab es ein Spiel für alle, meistens draußen. Zwischen dem Spiel und dem Abendessen hatte man noch freie Zeit.</li>
<li>Das Abendessen war meist etwas Leichtes wie z.B. Brot mit Wurst.</li>
<li>Am Abend gab es dann wieder ein Spiel, wo es meistens sehr spät wurde.</li>
<li>Viele Zimmer waren oft in der Nacht wach und haben verschiedene Sachen gemacht, anstatt zu schlafen.</li>
<li>Am Donnerstag gab es AGs wie z.B. Klettern, Basteln und Fussball.</li>
<li>Viele Kinder haben sehr gerne Tischtennis gespielt. Es wurden auch fleißig Lego-Autos oder Boote gebaut.</li>
<li>Jeden Tag wurden nach der Morgenandacht neue Bibelverse gelernt und auch aufgesagt. Fürs Auswendigsagen hat man eine kleine Süßigkeit bekommen.</li>
<li>Am Abend nach dem Spiel gab es noch eine kleine Andacht, die so ein bisschen auf den morgigen Tag vorbereiten sollte, die im Zimmer stattfindet vor dem Frühstück.</li>
<li>Jeder hat für die Woche noch ein kleines Heft bekommen für die Bibelfreude am Morgen (ein kleines Andachtsheft).</li>
<li>Meine Lieblingssüßigkeit im Kiosk sind so "Knusperreis", auch genannt Puffreis, oder so Anacondas (süße Schlangen)</li>
</ul>
<p>Melissa schreibt:</p>
<p>Ich kann echt nicht glauben, dass die Zeit soooo schnell vergeht. Ich sitze hier, in meinem Zimmer und schreibe einen Bericht über meine offiziell <u>letzte</u> Olfenfreizeit. Vor fast vier Jahren saß ich hier und hab noch Bibelverse gelernt und jetzt... Ich bin echt dankbar, dass ich sooo viele Jahre auf diese Freizeit gehen durfte. Nicht mal wegen der Menschen hier, sondern einfach Gott näher zu kommen. Vor vier Jahren saß ich in der Andacht und habe das Lied &quot;Bin ich dabei?&quot; gesungen. Es war erst ein ganz normales Lied, bis ich an den Satz kam: &quot;Ich habe Angst, ich bin nicht dabei&quot;
<ul>
<li>Die Freizeit ging vom 05.04. bis zum 11.04.26</li>
<li>Es waren sehr viele Kinder und Erwachsene da.</li>
<li>Das Essen war sehr lecker.</li>
<li>Von den Kindern waren die Mädchen auf der besseren Seite, weil sie die besseren (schöneren) Klos (Bad) hatten.</li>
<li>Wir haben viele Lieder gesungen.</li>
<li>Es gab einen Missionsabend, wo 8 Leute von einem Boot da waren, die von ihrer Arbeit erzählt haben. Sie waren sehr nett. Viele von ihnen konnten nur englisch und kein deutsch. Wir haben mit ihnen Spiele gespielt, wie es auf ihrem Boot ist.</li>
<li>Es gab am Missionsabend zum Abendessen Lasagne selber gemacht von Johannes und der Küche.</li>
<li>Wir waren Rodeln und sind zur Rodelbahn von einem kleinen Parkplatz losgelaufen. Es gab immer kleine Pausen. Eine davon war auf einem Spielplatz, wo so kleine Nutrieaz leben.</li>
<li>An der Rodelbahn hatte jeder 3 Fahrten frei, und eine Menukarte kostenlos.</li>
<li>Alle hatten sehr viel Spaß. Es gab auch manchmal Verletzungen, aber keinen ernsten.</li>
<li>Jeder hat einen Ordner am Anfang der Woche bekommen, wo man seine Blätter hinein tun konnte, die man jeden Vormittag bei der allgemeinen Bibelfreude bekam.</li>
<li>Nach dem Mittagessen gab es auch einen kleinen Nachtisch und später dann noch Kiosk, wo man sich etwas Süßes kaufen konnte.</li>
<li>Jeden Tag gab es nach dem Mittagessen ungefähr 1 Stunde Zeit, wo man auf seinem Zimmer sein musste. Man konnte spielen oder seinen Ordner bearbeiten.</li>
<li>Nach der Mittagspause gab es ein Spiel für alle, meistens draußen. Zwischen dem Spiel und dem Abendessen hatte man noch freie Zeit.</li>
<li>Das Abendessen war meist etwas Leichtes wie z.B. Brot mit Wurst.</li>
<li>Am Abend gab es dann wieder ein Spiel, wo es meistens sehr spät wurde.</li>
<li>Viele Zimmer waren oft in der Nacht wach und haben verschiedene Sachen gemacht, anstatt zu schlafen.</li>
<li>Am Donnerstag gab es AGs wie z.B. Klettern, Basteln und Fussball.</li>
<li>Viele Kinder haben sehr gerne Tischtennis gespielt. Es wurden auch fleißig Lego-Autos oder Boote gebaut.</li>
<li>Jeden Tag wurden nach der Morgenandacht neue Bibelverse gelernt und auch aufgesagt. Fürs Auswendigsagen hat man eine kleine Süßigkeit bekommen.</li>
<li>Am Abend nach dem Spiel gab es noch eine kleine Andacht, die so ein bisschen auf den morgigen Tag vorbereiten sollte, die im Zimmer stattfindet vor dem Frühstück.</li>
<li>Jeder hat für die Woche noch ein kleines Heft bekommen für die Bibelfreude am Morgen (ein kleines Andachtsheft).</li>
<li>Meine Lieblingssüßigkeit im Kiosk sind so "Knusperreis", auch genannt Puffreis, oder so Anacondas (süße Schlangen)</li>
</ul>
<p>... und dann auch noch eine Übersicht über einen erlebten Tag geschrieben:</p>
TODO
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<p>Melissa (14 Jahre) schreibt:</p>
<p>Ich kann echt nicht glauben, dass die Zeit soooo schnell vergeht. Ich sitze hier, in meinem Zimmer und schreibe einen Bericht über meine offiziell <u>letzte</u> Olfenfreizeit. Vor fast vier Jahren saß ich hier und hab noch Bibelverse gelernt und jetzt... Ich bin echt dankbar, dass ich sooo viele Jahre auf diese Freizeit gehen durfte. Nicht mal wegen der Menschen hier, sondern einfach Gott näher zu kommen. Vor vier Jahren saß ich in der Andacht und habe das Lied &quot;Bin ich dabei?&quot; gesungen. Es war erst ein ganz normales Lied, bis ich an den Satz kam: &quot;Ich habe Angst, ich bin nicht dabei.&quot; Dieser Satz hat mich so zum Nachdenken gebracht, und ich kann echt nicht glauben, dass ich mich nach meiner Bekehrung auf den Namen Herrn Jesus Christus taufen durfte und jezt dabei sein kann, weil ich ein Kin Gottes bin. Diese Freizeiten bringen mich immer mehr näher zu Gott und ich staune jedes Mal neu, wie groß Gott doch wirklich ist, wie unbeschreiblich er uns liebt, uns vergibt und eine Beziehung mit uns haben möchte. Ich liebe auch die Gemeinschaft, di eman hier 24/7 hat. Das gemeinsame Bibellesen, Singen, und die Spiele machen so viel Spaß. Morgens aufzustehen und direkt mit Gottes Wort zu starten, bereichert den ganzen Tag und bringt gute Laune am Frühstückstisch. Außerdem hab ich gelernt, was wahre Freunde sind und hab diese auch hier afu den Freizeiten durch das stundenlange Kichern von früh morgens, bis spät in die Nacht kennengelernt. Manchmal, ich würde sogar sagen: <u>fast immer</u>, sind die Freunde in Christus größer, als Christus in uns selbst. Christliche Freunde sind eins der größten Schätze, die man haben kann. Selbst, wenn es am Ende nur eine Person ist. Als ich noch neu auf der Freizeit war, habe ich nie das Angebot angenommen, mit den Mitarbeitern über den Glauben offen zu reden, oder präzise Fragen zu stellen und um ehrlich zu sein: bereue ich es <u>sehr</u>. Denn mit Mitabeitern zu reden, selbst wenn es über die unnormalsten Themen geht, ist so eine Bereicherung und lässt einen noch mehr im Glauben wachsen. Sie sind immer, wirklich immer für einen da, haben ein offenes Ohr und einen Bibelvers per Rat. Sie nehmen sich so viel Zeit, egal ob es jetzt nur 5 Minuten oder 1 Stunde ist.<br />
Ich habe von diesen Freizeiten so unendlich viel Erfahrung (auch für mein späteres Leben) gesammelt, darunter wie barmherzig, gnädig und liebevoll Gott doch ist. Er hat seinen Sohn für uns geopfert, obwohl wir es nie im Leben verdient haben, nur das der Weg wieder frei ist und wir mit Gott leben können. Und auch, wenn dann mal die eigene Zimmernummer für den Küchendienst aufgerufen wird und man die Augen verdreht und versucht, noch schnell zu verhandeln, ob man nicht doch am Abend machen kann, macht Küchendienst doch irgendwie Spaß und lässt die ganze Küche von dem lauten Gesang mit einem Lächeln herumlaufen. Selbst, wenn man am Morgen von der Zimmerbewertung zwei Minuspunkte bekommen hat und die Bestechungsschokolade, welche auf dem Tisch zwischen den selbstgeschriebenen Bibelversen lag, die ungemachten Betten, den dreckigen Boden und die Socken, die im Zimmer verstreut lagen nicht entschuldigen konnten. Ich bin Gott sooo unendlich dankbar, dass ich meine Zeit so oft in Olfen mit all diesen einzigartigen Menschen verbringen konnte und kann es kaum erwarten, nächstes Jahr (auch auf Wunsch der jüngeren Teilnehmer) als Mitarbeiter auf dieser Freizeit zu sein. Gottes reichen Segen an den Leser.</p>
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